An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass wir für die Inhalte von anderen Internet-
Adressen, auf die wir zum Teil verweisen, in allerkeinster Weise verantwortlich sind!

Slime - 17.10.2012

Slime kamen bei ihrer "Sich fügen heißt lügen"-Tour in die 60er-Jahre Halle bei F.A.U.S.T. e. V. in Hannover.
Um 20 Uhr, als das Konzert eigentlich beginnen sollte, war es noch recht leer in der Halle, doch als die Fünf von Slime einige Zeit später endlich loslegten, war die Halle komplett gefüllt. Slime traten genauso kraftvoll wie in den 80er Jahren auf, wenn auch mit etwas anderer Besetzung als damals, und spielten manche Stücke schneller als sie auf Platte zu hören sind.
Das Publikum war begeistert. Ein großer Teil des Publikums sang bei vielen Liedern mit.
Mehr über und von Slime gibt es bei www.slime.de

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SILLY ART FICK VOL. 24 - 11.04.2009

Es spielten bei „Silke Arp bricht” in Hannover 4 Formationen:
Rope Cosmetology (USA/Ungarn/Deutschland), Lanterns (Großbritannien), Helhesten (Großbritannien) und Chora (Großbritannien)
Die Stilrichtungen waren überwiegend experimentell geprägt, was auch den Einsatz interessanter, ungewohnter Objekte zur Klangerzeugung einschloss.
Mehr über und von „Silke Arp bricht” gibt es bei www.silke-arp-bricht.de

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SISTARS-GEWINNERKONZERT - 20.02.2004

Im Rahmen des bundesweiten „Sistars”-Bandcoaching für junge Musikerinnen spielten im „Béi Chéz Heinz” in Hannover 3 Bands (Nux Vomica, Presence Of Mind, Lea Finn und Band).
NuX Vomica aus Hessen boten Punkrock mit relativ schwachem Gesang und einen fragwürdigen Abgang, als sie bei der anschließend spielenden Band während deren Auftritt scheinbar das Schlagzeug zu demontieren versuchten.
Presence Of Mind aus Niedersachsen meisterten die Situation souverän und glänzten mit sehr gutem Gesang der Sängerin, der zwischenzeitlich durch Death-Metal-Grunzlaute der Bassistin ergänzt wurde. Dazu mal ruhige, mal hart rockende Musik.
Lea Finn und Band wirkten mit ihrem Poprock am professionellsten sowohl bezüglich des Eingehens auf das Publikum als auch musikalisch. Bleibt zu erwähnen, dass die Band von Lea Finn recht männlich war und Lea sehr erwachsen im Vergleich zu den Mädchen der anderen Bands wirkte.
Mehr zum Thema „Sistars-Bandcoaching für junge Musikerinnen” gibt es bei www.sistars.info

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THE SECRET GARDEN - 11.-13.07.2003

Das „Musiktheater Bad” in Hannover bot ein dreitägiges Programm mit Schwerpunkt auf dem zweiten Tag (Samstag), den ich mir zur Freizeitgestaltung herausgesucht hatte.
Die Laune wurde gleich an der Kasse vermiest, da 20 Euro verlangt wurden, obwohl im Internet 16 Euro angekündigt waren, die sich aber wohl nur auf den Vorverkauf bezogen hatten.
Zudem sollte das zwischenzeitliche Verlassen des Geländes im Laufe des Tages nicht möglich sein, obwohl man beim Eintritt nicht darauf hingewiesen wurde, sondern sogar einen Stempel aufgedrückt bekommen hatte.
- Hallooohhh, zu viele Drogen konsumiert auf Veranstalterseite?
Für Freitag waren eine Depeche-Mode-Party und zwei Bands - Scheewittchen, Rotersand (Seiten-Projekt von The Fair Sex) - angekündigt.
Am Samstag spielten 6 Bands - KiEw, The Fair Sex, Daddy Long Legs, Psyche, Funker Vogt, Schandmaul - bevor auf drei Tanzflächen (zwei drinnen, eine draußen) die Party weiterging.
KiEw lieferten eingängige Rhythmen, vorwiegend aus der Konserve, überzeugten mich vom Gesang her jedoch nicht.
The Fair Sex rockten mit anständig Power und Synthi-Unterstützung los.
Daddy Long Legs boten gut hörbare gitarrenorientierte Songs mit Folkeinflüssen.
Psyche lieferten mit nur zwei Mann teilweise recht eingängige Synthi-Melodien, waren mir vom Sound her allerdings zu dünn.
Funker Vogt waren dann mit ihrem EBM-Synthipop zu meiner vollen Zufriedenheit: gut zum Tanzen, auch wenn man nicht jedes Lied kennt.
Schandmaul lieferten fetten Gitarrensound versehen mit mittelalterlichen Klängen und fanden beim Publikum die größte Zustimmung.
Für den Sonntag waren zum Abschluss zwei Bands - Osiris Taurus, Silvery - und ein Fantasy-Mittelalter-Programm vorgesehen.
Da es im „Musiktheater Bad” hin und wieder interessante Veranstaltungen gibt, hier die www-Adresse: www.musiktheater-bad.de

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SWAMP ROOM FESTIVAL - 07.-08.06.2003

Im „Béi Chéz Heinz” in Hannover spielten an zwei Tagen wieder viele verschiedene interessante Bands.
Am Samstag waren zu hören: Vibravoid, Iron Cobra Orchestra, Reverend Beatman, Painted Air, Riviera Playboys, Color Cacas, Barbara Manning & The Go-Luckys!, Schwefel, Van Helsings, Colour Haze.
Zum Dargebotenen dieses Abends kann ich nichts sagen, da ich nicht zugegen war.
Am Sonntag spielten: Surfpatrouille, Velvetone, King Khan & His Shrines, Los Banditos, Defectors, Mandra Gora Lightshow Society & Matmosphere, Damo Suzuki, Liquid Visions, Gas Giant.
Surfpatrouille machten mit ihrem Surf-Sound ihrem Namen alle Ehre.
King Khan & His Shrines, Los Banditos und all die anderen Bands boten ebenfalls eine Menge Wohlklang, sodass insgesamt ein sehr abwechslungsreiches Musikprogramm für Vergnügen sorgte.

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SOUND OF SUBTERRANIA-FESTIVAL - 28.09.2002

Im „Béi Chéz Heinz” in Hannover spielten 4 Bands (El Guapo Stuntteam, Berserkerz,Devil in Miss Jones, The Columbian Neckties), wobei ich nur bei den beiden zuletzt spielenden anwesend war.
Devil in Miss Jones boten eine interessante Mischung aus 70er und 80er Jahre Rock- und Hardrock-Einflüssen gemischt mit neueren rockigen Stilrichtungen und Punk, wofür sie 3 Gitarren gleichzeitig einsetzten. Bleibt die Frage, warum sich eine Punk-orientierte Band nach einem Porno benennt.
The Columbian Neckties aus Dänemark kamen mit Bass, Drums, Gesang und einem ziemlich guten Gitarristen aus und legten ein ziemlich hohes Tempo vor.
Zum Abschluss kamen die Musiker aller 4 Bands auf die Bühne, um gemeinsam etwas zum Besten zu geben und um gute Stimmung zu verbreiten.
Da es im „Béi Chéz Heinz” immer wieder interessante Veranstaltungen gibt, hier die www-Adresse: www.beichezheinz.de

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