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Musik unterschiedlicher Qualität und Stilrichtungen gab es wie jedes Jahr im April auch diesmal beim 11. großen Béi Chéz Heinz April-Cover-Festival im „Béi Chéz Heinz”.
Es spielten am 16.: Venus Angélique, Lem, Candy Trip Down, Subtune, Werner Strong, Ablate Heaps, Paid Maze, Dog Is Sam, 17 Seconds, Hex, Bern Berlin Wien, Der Schneib, Yokophono, High Fidelity, Planet Mind, The Nossex, Bombus und Blender.
Es spielten am 17.: Russian Cocaine, Marta Jones, Rotz Auf Der Wiese, The Return of The Legendary Unlucky Andersons Revival Band, Slow Sunday, Scumshot, Fräulein Rottenmeyer, Hero City, Die Last Boy Shouts, Itchy Feet, James Last Chance, Britt-Pop, Mindwise, Guacamole Aqui, Turbolovers, Heavens Grave, Cella'Door, The Magic Tones, Kramer and Houston.
Es spielten am 18.: Polymodular, Gladys Dykes, SpVgg Linden-Nord, Mütze & The Love Express, Donkey Bridge, Max Stramm + Die Revolution, Gott & Götter, Perplex, Urge, Buff Monday, The Fabulous Bingo Brothers in Love, Smelly Caps, Drehmoment, Oma aber mit Gitarre, ZypreXXXa, The Badenstedts, Der Schulz & Konsorten, Tentakel De Luxe, Orang-Utan Klaus.
Diesmal konnte ich nur am dritten Tag dabei sein. Die Spielvereinigung (SpVgg) Linden-Nord, ZypreXXXa, The Badenstedts und Tentakel De Luxe waren am eindruckvollsten.
Mehr zu Veranstaltungen im „Béi Chéz Heinz” gibt es bei: www.beichezheinz.de.
schwilch
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