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Musik unterschiedlicher Qualität und Stilrichtungen gab es im „Béi Chéz Heinz”.
Es spielten am 14.: Kramer & Houston, Die Namenlosen, Diskomoff, Couchdivers, Sidekäppchen & The Bad Generation, Verena Milz Und Das Dieter Lautenbach Quartett, Squid Delicious, Father Nuke, Gott Und Götter, Torpedogirl, Toxic Twins.
Es spielten am 15.: Kinky Sex Makes The World Go Round, Krächzis, Die Magic Tones, Tonstrom, Das Referat für Daseinsberechtigung, Scumshot, Blunator, Guacamole Aqui, Hex, June Brazil, Rockaway Bitches, Le Trio De Welle, Bernd Hitzmanns Flying Circus, 4 Hertz, Crackdealer.
Es spielten am 16.: Yokophono, Fabricio And His Family Famous, Crave, Fischsäge, Allstar Allstars, Borderlands, Sgt. Hupe, A Colour Cold Black, Tipanic Orchester, Axel Kraus Erfahrung, Vibesbuildair, Dainty Days, Ultrakain, Deadlocks, Colour Dukes, Level-O-Mania, WOG (Walls Of Guitar).
Diesmal konnte ich nur am zweiten Tag dabei sein. Die Krächzis hatten gute Titel wie „Whole lotta Rosie”, „Personal Jesus” und „Along comes Mary” von Fortuna fürs Covern erhalten und begeisterten zudem mit ihrer weiblichen Präsenz das Publikum. Scumshot lieferten eine extreme Speed-Version von „Sheena is a Punkrocker” und Tonstrom gefielen meinen Ohren auch sehr gut.
Mehr zu Veranstaltungen im „Béi Chéz Heinz” gibt es bei:
www.beichezheinz.de.
schwilch
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