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29 Jahre nach dem ersten Fährmannsfest fand auch in diesem Jahr eines statt.
Das Festgelände war wieder weiträumig abgesperrt wie in den Vorjahren,
so dass auch diesmal ein Teil öffentlicher Wege und die Justus-Garten-Brücke am Freitag und Samstag
quasi nur durch Zahlung von Wegezoll passierbar waren.
Die Eintrittspreise für Freitag und Samstag betrugen in diesem Jahr nicht wie noch vor 2 Jahren 7 €,
sondern jeweils 10 € an der Tageskasse – nur der letzte der drei Tage war wieder ohne Eintritt.
Somit betrug die Preissteigerung rund 43% des alten Preises. Im Jahr 2006 waren es noch 3,50 €,
so dass sich der Eintrittspreis innerhalb von 6 Jahren nahezu verdreifacht hat.
Leider entwickeln sich die Löhne, Leistungen vom Amt zum Lebensunterhalt, Renten und andere Einkommensarten
der allgemeinen Bevölkerung nicht einmal ansatzweise so gut, sondern liegen in ihrer Entwicklung meist sogar unter der Inflationsrate.
Konsequenterweise wird hier nur vom Sonntag ein ganz kurzer Eindruck vermittelt.
Grove spielten Musik von seicht bis rockig, die die Sängerin mit guter Stimme präsentierte.
Der Indie-Pop-Rock von Rauschenberger war mir persönlich zu seicht.
Auch h-Art Times waren nicht so ganz mein Fall.
Die Darbietungen der anderen Gruppen sind mir diesmal entgangen.
Für Freitag waren angekündigt:
Für Samstag waren vorgesehen:
Am Sonntag spielten:
Mehr über das Fährmannsfest ist zu erfahren bei www.faehrmannsfest.de.
Grove
Rauschenberger
h-Art Times
schwilch
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