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In diesem Jahr feierte das Fährmannsfest sein 25-jähriges Jubiläum.
Das Festgelände war weiträumiger abgesperrt als in den Jahren zuvor.
Es spielten an jedem der 3 Tage jeweils 2 Bands mehr als im Vorjahr, so dass insgesamt 20 Bands auftraten.
Wie im Vorjahr kosteten die ersten beiden Tage einen geringfügigen Eintritt - jeweils 5 € -
und der letzte der drei Tage war wieder "umsonst & draußen".
Das Wetter wechselte zwischen sommerlich sonnig und wolkig mit Niederschlag,
wobei es insbesondere am Freitagabend und Sonntagnachmittag regnete.
Für Freitag waren angekündigt:
Hemden mit Indie-Pop-Rock-Soul,
Stupify aus Hannover mit Metal-Rock,
Cella' Door aus Hannover mit Gothic-Düsterrock,
Treibhaus aus Hannover mit Brachial-Electro-Metal,
Wisecräcker aus Hannover mit Ska-Punk sowie
Letzte Instanz mit Gothic-Folk-Rock-Crossover.
Am Samstag traten auf:
Kosmopiloten aus Hannover mit Deutsch-Power-Pop-Rock,
Dreist aus Hannover mit Deutsch-Alternative-Vollbrett-Rock,
Ich Kann Fliegen aus Hannover mit Deutsch-Emo-Pop-Rock,
Black Sheep aus Köln mit Alternative-Rock,
5 Bugs aus Berlin mit Punkrock,
Wohnraumhelden aus Hannover mit Sofa-Pop sowie
Terry Hoax aus Hannover mit Rock.
Am Sonntag spielten:
Anansie harten Rock als Ersatz für die angekündigte Band Mädchensauna,
Planet Emily aus Hannover deutschsprachigem Pop-Rock
Dete Kuhlmanns Allstars aus Hannover Jazz,
Rookies Rude Revenge aus Hannover Ska-Reggae,
Hannover Robust aus Hannover Rap,
Coppelius aus Berlin als musikalische Kinskis sowie
die Monsters Of Liedermaching modernes Intim-Liedermaching.
Vom Freitag kann ich nichts berichten, weil ich anderweitig beschäftigt war.
Die Kosmopiloten erinnerten mich mit ihrem Deutschrock teilweise an
Extrabreit und Wir Sind Helden.
Bei Dreist sollen nach eigenem Bekunden die
Guano Apes eine Inspirationsquelle gewesen sein,
ansatzweise kann man aber auch Skunk Anansie zum Vergleich heranziehen.
Ich Kann Fliegen kamen mir wie eine Mischung aus
NDW, Die Ärzte, Die Sterne,
Wir Sind Helden etc. vor - eher seicht als fetzig.
Black Sheep, das sind 4 Frauen,
die sowohl ruhige als auch raue Songs zu ihrem Repertoire zählen.
Die 5 Bugs stellten am Tag ihres Auftritts einen Großteil ihres Equipments den anderen Bands zur Verfügung
und boten prima Punkrock mit gutem Gesang.
Die Wohnraumhelden hatten lustige und politische Texte sowie
ebensolche Beiträge zwischen den Songs parat, auch wenn sie diesmal ohne ihren „kleinen Japaner” auskommen mussten.
Terry Hoax, die sich 1996 aufgelöst hatten, haben sich 2008 wieder zusammengefunden
und boten nicht nur alte, bekannte Stücke, sondern auch neue Songs, die sehr kraftvoll zur Sache gingen.
Anansie sprangen zu dritt kurzfristig ein und lieferten harten Rock ab.
Planet Emily, die aus 3 Frauen für Bass, Gesang und Schlagzeug
sowie aus einem Gitarristen bestehen, waren mit einer sehr energiegeladenen Bassistin auf der Bühne zu erleben.
Bei Rookies Rude Revenge waren die Bläser tonangebend.
Die 121 Crew aus dem Hip-Hop-Zusammenschluss Hannover Robust
gab wieder viel Text, aber auch Scratching mit ihrem DJ zum Besten.
Mehr über das Fährmannsfest ist zu erfahren bei
www.faehrmannsfest.de.
Moderator Norwin
Kosmopiloten
Dreist
Ich Kann Fliegen
Black Sheep
5 Bugs
Wohnraumhelden
Terry Hoax
Terry Hoax mit Blick vom Backstage-Bereich aus zu den Publikumsmassen
Anansie
Planet Emily
Rookies Rude Revenge
Hannover Robust / 121 Crew
schwilch
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