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| FÄHRMANNSFEST 2007 - 03. bis 05.08.2007 | |
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Auch in diesem Jahr kosteten die ersten beiden Tage einen geringfügigen Eintritt - diesmal jeweils 5 € -
und der letzte der drei Tage war wieder "umsonst & draußen".
Das Wetter war besonders am Samstag und Sonntag sommerlich sonnig. Am Freitag spielten: Soon Is Now aus Hannover Electronic-Alternative-Rock, Red Row Six aus Hannover Deutsch-RockīnīRoll, Fat Belly aus Hannover Melodic-Punk sowie King Curry & The Pissers Of The Revolution aus New York und Hannover Glam-Psycho-Rock. Am Samstag traten auf: Snafus aus Hannover mit Indiepop, Lekker aus Braunschweig mit Rotzepop, Samavayo aus Berlin mit Addictive-Rock, Wohnraumhelden aus Hannover mit Sofa-Pop sowie Olli Schulz & der Hund Marie aus Hamburg mit Indiepop. Für den Sonntag waren angekündigt: Brimstone And Fire aus Hannover mit Reggae, Afrokalypse und RAC MC aus Hannover mit Hip Hop, Transmitter aus Hannover mit Electronic-Crossover, John Tennis aus Hannover mit Hardrock sowie die Monsters Of Liedermaching aus Deutschland mit Liedermacher-Rock. Vom Freitag kann ich nichts berichten, weil ich bei einer anderen Veranstaltung war, wo Black Rosie spielten. Lekker erinnerten mich an Die Ärzte, nur mit etwas weniger politischen und mehr Herz-Schmerz-Texten. Die beiden Männer von den Wohnraumhelden aus Hannover-Linden hatten lustige und politische Texte sowie ebensolche Beiträge zwischen den Songs parat, auch wenn sie hin und wieder ihrem „kleinen Japaner” auf die Sprünge helfen mussten. Am Schluss holten sie noch Mitglieder der 121 Crew von Hannover Robust für eine gemeinsame Darbietung auf die Bühne. Bei Olli Schulz & der Hund Marie erzählte der Frontmann zwischendurch eigentümliche Anekdoten zu einer Art Liedermachersongs und Softrock; zum Schluss überraschte die Gruppe bei der Zugabe das Publikum mit einem Metalsong. Brimstone And Fire spielten eingängigen, friedvollen Reggae. Der angekündigte nahtlose Übergang zwischen Afrokalypse und RAC MC war nicht so ganz nahtlos und die Songfolge bei RAC MC wirkte wegen einiger stockender und spontan entschiedener Songwechsel etwas unvorbereitet. Transmitter erinnerten musikalisch überwiegend an Pop Will Eat Itself, aber auch an Prodigy. John Tennis boten mit ihrem Hardrock fantastische Deep Purple-Coverversionen von Songs wie „Black Night” und „Child In Time”. Die 6 Männer von Monsters Of Liedermaching unterhielten das Publikum mit lustigen Liedern und Zwischenbemerkungen. Mehr über das Fährmannsfest ist zu erfahren bei www.faehrmannsfest.de. schwilch |
Soon Is Now
Lekker
Samavayo
Wohnraumhelden
Wohnraumhelden mit 121 Crew
Olli Schulz & der Hund Marie
Brimstone And Fire
Afrokalypse mit Gästen
Afrokalypse
RAC MC
Transmitter
John Tennis
Monsters Of Liedermaching
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