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Five Live On Stage war die aktuelle Veranstaltungsbezeichnung für die Fortsetzung von „5 Bands für 5 €” im „Béi Chéz Heinz”.
Die Eröffnungsband All In Vain aus Hannover spielten mit zwei Gitarristen-Sängern eingängigen und dennoch abwechslungsreichen Punk.
Danach ging es mit Seedcake aus Göttingen weiter, deren Keyborder beim melodisch-harten Gesamtsound oft überflüssig wirkte; zudem klang das Keyboard sehr oft nach Hammond-Orgel, wie man sie von Musik für ältere Generationen kennt, was selbst für 1980er-Retro ein bisschen zu weit in die Vergangenheit reichte, da es nicht als Ulk gedacht schien.
Die nächsten Akteure, Score Set At Zero aus Hannover, spielten mittendrin als dritte von fünf Bands und überzeugten mit einem sympathisch lächelnden Sänger und Crossover-Sound. Unterstützt wurden sie diesmal an der zweiten Gitarre von einem der Gitarristen-Sänger von All In Vain, der nach Aussage des Frontmanns nur 4 mal mit der Band geprobt haben soll, was man schwerlich glauben mochte, so gut wie der Neue manche Texte mitsang.
Sideshow aus Süddeutschland - ebenfalls mit einem Gitarristen-Sänger - hatten es im Anschluss nicht einfach, aber überzeugten von Song zu Song immer mehr.
Den wenige Songs umfassenden Abschluss bildeten Everything That Remains mit dem teilnahmslos oder gelangweilt wirkenden Sänger von Sunny Side Up, die sich inzwischen aufgelöst haben.
Infos zu den Bands gibt es bei
www.allinvain.de
All In Vain.
www.seedcake.de
Seedcake.
www.scoresetatzero.com
Score Set At Zero
www.sideshow-music.de
Sideshow
schwilch
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Die erste Band Slike gaben Pubertäts-Schlicht-Punk zum Besten, z.B. Songs wie „Susi leckt immer Kais Eier” (S.L.I.K.E.).
Danach ging es mit Sunny Side Up weiter, deren Sänger und Bassist zwischen den Songs manchmal etwas zu redselig waren.
Die Hauptakteure Score Set At Zero, die es seit 1997 gibt und die an dem Abend die CD-Release ihres Albums „Zeroes and Villains” feierten, spielten mittendrin als dritte von fünf Bands und überzeugten mit einem sympathischen Sänger und guter Musik, interessant auch die violett leuchtenden Griffbrett-Marker des Bassisten.
No One's Choice aus Bottrop hatten es im Anschluss nicht einfach, aber gewannen von Song zu Song das Publikum immer mehr für sich.
All In Vain bildeten den Abschluss des Abends und wiesen übermäßig oft daraufhin, dass sie den Auftritt ohne ihren Sänger bestreiten mussten, was ihnen jedoch recht gut gelang indem ein Gitarrist die Vocals mit übernahm.
Infos zu den Bands gibt es bei
www.scoresetatzero.com
Score Set At Zero
www.no-ones-choice.de
No One's Choice
www.allinvain.de
All In Vain.
schwilch
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Im Rahmen der Feierlichkeiten (09.-11.08.2002) zum 30-jährigen Bestehen des Unabhängigen Jugendzentrums (UJZ) Glocksee spielten am 3. Abend die hannoverschen Lokal-Matadoren Fury In The Slaughterhouse und boten ein unterhaltsames sowie musikalisch ausgereiftes Konzert für freien Eintritt !
Furys Anfänge liegen in den Übungsräumen des UJZ Glocksee.
Mehr über die Band ist zu erfahren bei
www.fury.de.
schwilch
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Das als Elektro- und Wave-Festival angekündigte Ereignis fand in Hannover im Labor statt. Von den 3 angekündigten Bands (Girls Under Glass, The Fair Sex, Angels & Agony) spielten dann Angels & Agony nicht, stattdessen gab es eine Special-Guest-Band (Breathe oder Trauma oder ... ?) und NCOR als Ersatz.
Die erste Band wirkte mit 2 Mann auf der Bühne und mit ihren Elektro-Klängen ziemlich langweilig.
Danach ging es aber mit einer Band weiter, die sich mit einem um Charme und Höflichkeit bemühten Sänger und mit ihrem gitarren- und melodienlastigen Sound umso angenehmer in die Ohren spielte und Vergleiche zu Ewigheim, Eisheilig u.ä. aufkommen ließ.
The Fair Sex boten kraftvolle, ausdrucksstarke Musik mit etlichen bekannten Songs aus vergangenen Zeiten und mit Stücken neueren Datums.
Girls under Glass boten eine Menge vergleichsweise ruhige Lieder dar und legten nach den ersten Ton-Darbietungen eine Zwangspause ein, bis sich der Drummer wieder über Monitor hören konnte.
Das „Festival Of Light And Darkness” war ein Programm im Rahmen einer Tournee von The Fair Sex und Girls under Glass, welches je nach Veranstaltungsort von unterschiedlichen Bands ausgeschmückt wurde. Mehr darüber ist zu erfahren bei
www.thefairsex.de und bei www.girlsunderglass.de.
schwilch
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