Für den Freitag angekündigt waren: Heartbrake Engines (Ruhrpott) mit Punk'n'Roll, The Briggs (Los Angeles) mit Punkrock, Turbo ACs (New York) mit Punk'n'Roll.
Am Samstag standen auf dem Programm: Home of the Lame (Hamburg) mit Indiepop, Juliano Rossi & the Bastards (Hannover) mit Swing, Kju: (Hannover) mit Emo-Alternative-Hardcore, Bernadette La Hengst (Berlin) mit Elektro-Chansons, Hammerhai (Hannover) mit Ska-Dampframmenrock, live am Pool Bethmann & Buzak mit Akustikgitarre und Saz sowie nach der Live-Musik Open-Air-Kino und im Salon Guacamole Aqui mit einer Showrevue.
Das Sonntagsprogramm sah folgendermaßen aus: Chantin Kings (Hamburg) mit Reggae-Dub'n'Ska, C3F (Members of Hannover Robust) (Hannover) mit Hip Hop, Tele (Berlin) mit deutschsprachigem Indiepop, Superpunk (Hamburg) mit soullastigem Sixties-Punk, live am Pool Holger Kirleis (Hannover) am Barpiano. sowie nach der Live-Musik Open-Air-Kino und „Kasulkes Sprechstunde Spezial” mit Sölter und Chadde.
Blickfang bei den Heartbreak Engines war der Bassist mit seiner Frisur und dem elektrisch verstärkten Bass.
The Briggs boten melodischen Punkrock.
Die Turbo ACs spielten zum Abschluss des Freitags turboschnell und machten damit ihrem Namen alle Ehre.
Home of the Lame hatten experimentellen Pop-Rock dabei.
Juliano Rossi & The Bastards waren mit
Swing und zwischen den Liedern mit Solobeiträgen Juliano Rossis zu hören.
Kju: lieferten eingängigen Punk.
Die mit Witz und Publikumsanimation garnierte Solo-Show des Energiebündels
Bernadette La Hengst erinnerte musikalisch ein wenig an Nina Hagen und Ideal,
enthielt aber auch Hip-Hop-Elemente, wobei die Künstlerin nicht nur über die Bühne wirbelte, sondern auch durchs Publikum streifte und 2 Mädchen für ihre Show auf die Bühne holte.
Hammerhai konnten ihr 10-Jahre-Jubiläum energiegeladen auf der Bühne begehen und
lieferten dazu neben altbekannten auch neue Songs,
die das Publikum zum Tanzen animierten und ein wunderbares Samstagsfinale boten.
Chantin Kings boten friedvollen Ska mit deutschen und englischen Texten.
Die 4 von C3F,
die zur Hip-Hop-Gemeinschaft Hannover Robust gehören,
holten für ihren Auftritt zwischenzeitlich einen Gastmusiker auf die Bühne.
Tele, die einen langsam agierenden und sprechenden Sänger mit hoher Stimme hatten,
spielten Schnulzen und Pop mit Rockanteilen.
Superpunk lieferten Rock mit Neue-Deutsche-Welle-Einflüssen
zum Abschluss der Live-Musik-Veranstaltung am Sonntag.
schwilch
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