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Phillip Boa & The Voodooclub spielten ca. 2 Stunden lang inklusive mehrerer Zugaben
in der „60er Jahre Halle” bei „F.A.U.S.T.” in Hannover.
Bei 24,95 € Eintrittspreis war die Halle total voll.
Das Publikum bekam eine bunte Mischung aus älteren und neueren Liedern zu hören;
Pia lieferte auch nach all den Jahren wieder schöne Gesangsmelodien mit ihrer Stimme
und diente zusätzlich als Blickfang.
Phillip bedankte sich gegen Ende des Konzerts, indem er verkündete,
dass es ihm auf der Tour beim Publikum vor Ort bisher am besten gefalle
– und Hannover stand nicht am Anfang der Tour-Orteliste.
schwilch
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Für den Freitag angekündigt waren: Torpedo Girl (Hamburg) mit Streetstonerpunk, Lychee Lassi (Berlin) mit Allstyles, Gods Of Blitz (Berlin) mit Rock, ein Schmalfimabend mit Thommi Baake (Hannover) sowie live am Pool Rangin (Hannover).
Am Samstag standen auf dem Programm: Rookies Rude Revenge (Hannover) mit Ska, Dorfdisko (Köln) mit Pop, Scruffyhead (Köln) mit Ska-Punk, Nervous Chillin' (Belgien) mit HC-Punkrock, Kitty Solaris (Berlin) mit Pop, Trashmonkeys (Bremen) mit Beatrock sowie live am Pool The Magic Tones (Hannover und Welt) und im Salon Guacamole Aqui mit Cuban Mariachi Garage.
Das Sonntagsprogramm sah folgendermaßen aus: Rangin Band (Hannover) mit Gitarrenmusik, Serekunda (Hannover und Welt) mit African Reggae, Grailknights (Hannover) mit Deathmetal, Das 7. Orchester Zur See & Bengt Kiene (Hannover) mit Shanty-Chansons, The Hotknives (England) mit Ska, sowie live am Pool The Magic Tones (Hannover und Welt).
Am Freitag war ich bei sonnigem Wetter im Fössebad dabei. Begonnen wurde eine Stunde später als angekündigt.
Die 4 Mann von Torpedo Girl spielten eine Mischung aus Punk und Hardrock und erinnerten teilweise an Songs von Green Jelly.
Die 4 Mann von Lychee Lassi boten viel Elektronikgeräuschkulisse mit einem guten Scratcher an den Turntables.
Die 4 Mann von Gods Of Blitz spielten gut anzuhörenden, kraftvollen Rock.
Der Sänger spielte zugleich den Bass.
Der Hinweis des einen Gitarristen am Ende, dass man wegen der Nachtruhezeit nicht mehr Zugaben spielen könne
und die Leute hätten eher aufstehen sollen, war fehl am Platz, da schließlich der Veranstalter das Open-Air-Geschehen mit einer Stunde Verspätung hatte beginnen lassen ohne einen Grund dafür bekanntzugeben.
schwilch
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Ich war pünktlich (Na, Hoppla!) um viertel vor 10 auf'm Rathausmarkt,
der sich leider nicht nur total überfüllt (ca. 20000 Wesen),
sondern auch atemlos windstill zeigte. Na klar: Kein Lüftchen bei der Hitze und
dann "heizen" sich die Körper ja auch noch gegenseitig auf!
Zum Glück kühles Bier dabeigehabt.
Die Band liess sich starallürengerecht noch Zeit.
Als Hintergrund-Musik gab's diversen Ska, auch Madness' „It must be love”,
welches interessanterweise mittendrin durch einen lauten Knall und extreme
Scheinwerfer-Beleuchtung beendet und somit das Konzert begonnen wurde.
Nach den üblichen Ansagen ("Bitte ein wenig zurücktreten"; "Hingefallene bitte aufheben")
ging's Party-Punk-mäßig ab. Viel sehen konnte ich nicht; wie gesagt, zu voll!
Als Viertes gab es „Hand in Hand”: Explosive Stimmung!
Danach hab' ich mich zurück zum Fahrrad begeben und noch ein paar Runden um den Markt gedreht.
Wäre sonst böse eingegangen ob der Massen und Wärme.
Also: Beatsteaks live sind ganz lustig, wenn man auch Green Day gucken mag.
gerne
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Im „Störtebeker” in Hamburg-St.-Pauli sollten ursprünglich 4 Bands spielen aus Anlass der staatlich angeordneten Auflösung eines BauwäglerInnen-Platzes; letztendlich waren es 3 Bands und einige technische Schwierigkeiten.
Als erste boten Tod im Strandkorb „The Sound Of Doctor Surf” - vorwiegend gecoverte Versionen aus unterschiedlichen Musikbereichen. Neben der abwechslungsreichen Musik gab es zusätzlich auch ein wenig Komik.
Die zweite Band, PRAK, entpuppte sich als Pechvogel des Abends. Erst riss dem Bassisten eine Saite; als er einen Ersatz-Bass von einer anderen Band hatte, fehlte der passende Gurt zum Umhängen; dann riss dem Gitarristen eine Saite, und zu guter letzt setzte die Gesangsanlage aus. So blieb nur die Schlagzeugerin von einer Panne verschont.
Aller guten Dinge sind drei - als letzte spielten Daddy Longleg aus Münster, die relativ problemlos ihre schnellen und harten Stücke darbieten konnten, weil ihnen die Gesangsanlage nur für kurze Zeit die Dienste versagte.
schwilch
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